Südamerika - plötzlich Winter - Magdalena Egger
16630
post-template-default,single,single-post,postid-16630,single-format-standard,bridge-core-2.9.2,qode-page-transition-enabled,ajax_fade,page_not_loaded,,qode-child-theme-ver-1.0.0,qode-theme-ver-27.6,qode-theme-bridge,disabled_footer_bottom,qode_header_in_grid,wpb-js-composer js-comp-ver-6.8.0,vc_responsive
 

Südamerika – plötzlich Winter

Magdalena Egger Ushuaia Südamerika

Südamerika – plötzlich Winter

Genug Kondi trainiert, endlich ist es soweit! Der erste lange Trainingsblock auf Schnee steht an und ich freue mich schon sehr vom 24° warmen Vorarlberg ins winterliche Südamerika zu reisen. Mein einziger Gedanke beim Abheben des Fliegers in München: let’s go chasing some dreams!

Damit meinte ich wohl den Traum von schnellen, sich gut anfühlenden Schwüngen. Und genau dafür waren wir ein ganzes Monat in Argentinien und Chile unterwegs. Neben einem klaren Trainingsziel waren jedenfalls Vorfreude, Anspannung und Neugierde auch mit im Gepäck.

Nun, etwas über einen Monat später und nach 2-tägiger Reise wieder zuhause angekommen, kann ich euch davon berichten und meine Eindrücke schildern.

Ushuaia heißt nicht umsonst „el fin del mundo – das Ende der Welt“. Bei so manchem Anblick wird einem einmal mehr bewusst, wie schön wir es in Österreich haben und welch hohen Standard wir „gewohnt“ sind. Doch das ist nicht selbstverständlich!

Ich war wirklich überrascht und beeindruckt wie beliebt der Schisport in Argentinien ist. Wir waren sehr willkommen und bei weitem nicht die einzigen im Schigebiet! Ob es einen Unterschied zu österreichischen Schigebieten gibt? Ja, die Disziplin der Leute beim Anstehen und die Geschwindigkeit der Lifte, die ist nämlich ganz nach argentinischem Temperament etwas langsamer 😉 doch die Trainingsmöglichkeiten waren super und wir haben auf unterschiedlichsten Bedingungen coole, anspruchsvolle Trainingstage im Technikbereich absolviert.

Was ich sonst noch abseits vom Schifahren berichten kann? Die Argentinier sind zurecht für ihre Fleischgerichte bekannt. Viele schwärmten im Vorfeld schon vom Steak und ich kann euch sagen, wir waren nicht enttäuscht. 😉 in Chile versorgten wir uns dann abends selbst und kochten im Appartement.

Wenn ich mir jetzt die ganzen Fotos anschaue, finde ich in meiner Galerie fast nur Bilder von Sonnenuntergängen. Und zwar einer schöner als der andere! Die Abendstimmung war gewaltig und so würde ich auch die letzten Trainingstage beschreiben. Wir hatten bei frühlingshaften Bedingungen und viel Sonnenschein noch lässige und sehr wertvolle Speedtrainings in La Parva.

Einige Bilder dazu gibt es in meiner Galerie 🙂

Liebe Grüße

Keine Kommentare

Schreibe ein Kommentar

6 + 1 =